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„Hot Girl Summer“: Video zum Hashtag-Hype feiert Premiere

Mit dem Hashtag „Hot Girl Summer“ löste Rap-Newcomerin und Houston-Hottie Megan Thee Stallion im Mai einen wahren Social-Media-Hype aus. Millionen von Nutzern sowie Influencer, Stars, Künstler und Marken stellten seitdem ihre Sommerfotos unter dem Slogan ins Netz. Prominente Beispiele: Miley Cirus und Jada Pinkett Smith.

Nachdem der Internethype Anfang August seinen eigenen Titelsong erhielt, veröffentlicht Megan Thee Stallion nun ein knallbuntes Pool-Party-Video zu ihrem bis dato erfolgreichsten Song – und dominiert damit seit letzter Nacht die YouTube-Trends in den USA. Im Video zu sehen sind neben den Featuregästen Nicki Minaj und Ty Dolla $ign auch die Rapperinnen Rico Nasty und Dreezy, die Rapper Juicy J und French Montana, Comedian Jaimesha Thomas, TV-Star La La Anthony, Sängerin Ari Lennox, Young-Thug-Freundin Jerrika Karlae und viele mehr.

Erst letzte Woche wurde der Song bei den MTV Video Music Awards als „Best Power Anthem“ ausgezeichnet. Obwohl „Hot Girl Summer“ als einziger Titel im Rennen zu diesem Zeitpunkt noch mit keinem Video bedacht wurde, setzte er sich gegen Videos von u.a. Ariana Grande, Taylor Swift, Miley Cyrus und Lizzo durch.

Beim „Hot Girl Summer“ geht es aber nicht nur darum, sexy Bilder zu posten. Das Phänomen steht für Body Positivity und ist eine Aufforderung dazu, das Leben mit Selbstvertrauen zu führen. „It’s about women and men being unapologetically them, just having a good-ass time, hyping up their friends, doing you“, erklärte Megan in einem Interview. „You definitely have to be a person who can be the life of the party and just a bad bitch.“

Und genau das ist das gehypte Nachwuchstalent, die als intelligente und zügellose Stimme ihrer Generation ins Rampenlicht drängt. Geboren als Megan Pete, wuchs sie als Tochter der Rapperin Holly-Wood auf. Die 24-Jährige studierte an der Prairie View A&M University Gesundheitsmanagement und wechselte später an die Texas Southern University, wo sich ihre akademische Laufbahn mit ihrer Rap-Karriere vereinbaren lässt.

Im Mai erschien ihr Mixtape „Fever“, das von den wichtigsten Pop-Meinungsinstanzen (Pitchfork, The New York Times) hochgelobt wurde. Mit knapp 130.000 verkauften Einheiten stieg es auf Platz 10 der US-Billboards ein. Das machte Megan nicht nur zur Apple Music Up Next Künstlerin, sondern ermöglichte ihr auch einen heißbegehrten Platz in der XXL Freshman Class 2019.

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