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Fionn Regan [IRL] – “CALA” – Irischer Folk-Pop mit leuchtenden Melodien

Fünf Album liegen hinter Fionn Regan. Als Künstler, der für zahlreiche Awards wie dem Meteor Ireland nominiert war, Bon Iver gesampelt hat und dessen Songtext auf dem Arm des berühmten Schauspielers Rhys Ifans verewigt ist, ist das allerdings nicht genug. „Ich habe einfach das Glück, Musik zu machen“, sagt Regan. Und das macht er auch weiterhin: auf seinem neuen Album „CALA“.

Dass eine enge Verbindung zwischen seinem 2006er Debütalbum „The End Of History“ und seinen neuen Songs besteht, ist kein Wunder. Beide Alben wurden in Fionn Regans Haus in Bray, am Stadtrand von Dublin, geschrieben. „Es ist mir ein Rätsel, wie sich Songs entwickeln. Glücklicherweise tun sie das.“ gibt Regan preis. Doch eins ist sicher: „Der Ort, von dem du kommst, schwingt immer mit.“ So entstehen Bilder der Sterne, dem Mond, dem Ozean und der Sonne auf ganz natürliche Weise. Andere deuten auf Regans emotionale Wirbel hin.

Der Klang von „CALA“, vollständig von Regan eingespielt, ist von Intuition geprägt, verwurzelt in Akustikgitarre und Klavier und dieser besonderen Atmosphäre. „Ich hoffe, dass die Songs auf diese Weise glänzen können. Das Lied kommt zuerst, dann der Schallgeschmack, dann geben die Worte ein Gefühl von Ort oder Landschaft.“ offenbart der Ire. Dass „CALA“ nach dem spanischen Wort für Bucht benannt ist, liegt da sehr nah.

Zehn Songs lang ist „CALA“ eine prägnante Aussage mit leuchtenden Melodien, ein Album in das man sich hineinstürzen kann und aus dessen nuancierten Erzählungen man schöpfen kann.

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